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Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V.

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Unsere Ausstellungstermine
 

 "Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte" mehr dazu>>

2010
21.09. - 29.09.10Berlin (Rosa-Luxemburg-Stiftung)
05.11. - 24.11.10Frankfurt (Main-Forum/IG Metall)
"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück" mehr dazu>>
2010
08.11. - 26.11.10Düren (Rathaus)

Wir haben also noch Ausleihtermine für unsere beiden ausgezeichneten Ausstellungen frei. Nutzen Sie die Gelegenheit und buchen Sie "Ihre" Ausstellung.

Weitere Informationen zu den Ausstellungen und die Ausleihe können telefonisch bei unserer Geschäftsstelle eingeholt werden (Tel.: 069 / 72 15 75) und sind natürlich auch auf unserer Website unter "Ausstellungen" zu finden. 

 
Den sehr informativen farbigen Katalog, das "Lesebuch" zur Ausstellung "Kinder in KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte" können Sie zum Preis von 5 Euro direkt beim Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 bestellen
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Termine anderer Veranstalter


 


noch bis 28.07.2010 Stuttgart
Ausstellung: „ Anne Frank – eine Geschichte für heute“
eine internationale Ausstellung des Anne-Frank-Hauses Amsterdam. Ort: Hauptbahnhof Stuttgart, Kleine Schalterhalle, Arnulf-Klett-Platz, 70173 Stuttgart. Die Ausstellung ist vom 28.06. bis einschl. 28.07. von 8-22 Uhr zu sehen; begleitete Führungen werden Mo.- Fr von 8-16 Uhr nach Voranmeldung angeboten. Kosten: 1 bis 3 Euro. Kontakt/Info: Hauptbahnhof Stuttgart (Anschrift s. o.); Tel.:(0711) 20 92-1055, Fax: -1054


 

noch bis 28.07.2010 Frankfurt am Main

Ausstellung: „ Rudolf Olden, Journalist gegen Hitler – Anwalt der Republik“; Ort: Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee, 60322 Frankfurt. Eine Ausstellung des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek zur Erinnerung an einen deutschen Liberalen, der als Journalist schon früh vor Hitler warnte und als Jurist in der Weimarer Republik für Demokratie eintrat. Als Mitbegründer und Sekretär des deutschen PEN-Clubs im Exil setzte sich Olden dafür ein, den exilierten deutschsprachigen Schriftstellern eine Stimme in der Welt zu geben, und arbeitete aktiv an der Rettung gefährdeter Schriftsteller mit. Öffnungszeiten: Mo-Do 10-20 Uhr, Fr 10-18 Uhr und Sa 10-17 Uhr, an Sonn- und Feiertagen geschlossen; Kuratorenführungen durch die Ausstellung: 14.04., 17.05., 09.06. und 14.07. jeweils um 18 Uhr; Führungen für Gruppen auf Anfrage. Kontakt/Info: Deutsche Nationalbibliothek (Anschrift s. o.); Tel.: (069) 1525-1905, Fax: -1959, Internet: www.d-nb.de



noch bis 08.08.2010 Osthofen

Ausstellung: Tomi Ungerer „Gedanken bleiben frei“; Ort: KZ-Gedenkstätte Osthofen, Ziegelhüttenweg 38, 67574 Osthofen. „Wenn Propaganda eine Form der Werbung ist, dann meine ich, dass die Propaganda der Nazis in der Menschengeschichte Ihresgleichen nicht hat“, so erinnert sich der 1931 geborene elsässische Grafiker Tomi Ungerer an die Flut von Parolen und Bildern der NS-Propaganda. In dieser Ausstellung bietet die Landeszentrale für politische Bildung in Rheinland-Pfalz gemeinsam mit Tomi Ungerer und Kooperationspartnern aus dem Elsass und Rheinland-Pfalz einen dokumentarischen Rückblick: Im Blickpunkt stehen die Jahre 1940-1945 im Elsass aus der Perspektive des Schülers Ungerer. Die Ausstellung wird zahlreiche Dokumente und Objekte aus der umfangreichen Sammlung zeigen, die Ungerer nach 1945 angelegt hat. Erstmals zu sehen sein werden neue Collagen, die der Künstler speziell für diese Ausstellung in einer KZ-Gedenkstätte geschaffen hat. Die Ausstellung ist geöffnet: Di-Mi und Fr-So: 10-17 Uhr und Do: 10-19 Uhr. Kontakt/Info: KZ-Gedenkstätte Osthofen (Anschrift s. o.); Tel.: (06742) 91 08 10, Fax: 91 08 20, E-Mail: info@ungerer-osthofen.eu, Internet: www.ungerer-osthofen.eu


noch bis 29.08.2010 Frankfurt am Main
Ausstellung: „Fremde im Visier – Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg“.
Ort: Historisches Museum Frankfurt. Saalgasse 19 (Römerberg), 60311 Frankfurt. Diese Ausstellung präsentiert eine private Bildgeschichte des Zweiten Weltkriegs. Sie zeigt Originalalben, Schwarz-Weiß-Reproduktionen sowie Dia- und Filmprojektionen. Rund 150 Fotoalben aus Privatbesitz sowie Alben aus Museen und Archiven bilden die Basis der Ausstellung. Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 10-18 Uhr, Mittwoch 10-21 Uhr, Montag geschlossen. Kontakt/Info: Historisches Museum (Anschrift s. o.); Tel.: (069) 212-35599, Fax: -30702, E-Mail: info.historisches-museum@stadt-frankfurt.de

Rahmenprogramm zur Ausstellung (jeweils 18-20 Uhr im Museum):
>28.07.: „Die Tat im Bild. Entstehung und Überlieferung von Fotografien des Nationalsozialismus“ Vortrag und Diskussion mit Dr. Bernd Boll, Lehrer und Historiker aus Freiburg, Mitautor der Ausstellung „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht  1941-1944“
>11.08.: „Der Feind im ‚Weltanschauungskrieg‘ hinter Stacheldraht. Fotografien aus ‚Russenlagern‘ in Deutschland 1941/42“ Vortrag und Diskussion mit Dr. Jörg Osterloh, Historiker und Politologe aus Frankfurt, wiss. Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut
>25.08.: „Familienalbum. Psychologische Anmerkungen zum Problem der Tradierung“ Vortrag und Diskussion mit Dr. Christian Schneider, Soziologe und Sozialpsychologe aus Frankfurt, Lehre an der Universität Kassel.

Neu: Workshop-Angebot in der Ausstellung
Info/Anmeldung für Workshops für Schulklassen und andere Gruppen (und Führungen): Tel.: (069) 212-35154 oder E-Mail: susanne.angetter@stadt-frankfurt.de


noch bis 31.03.2011, Berlin

Ausstellung: „Vergessen. Verdrängt. Versöhnt. Orte der Zwangsarbeit in der Region Dahme-Spreewald“ von Kulturlandschaft Dahme-Spreewald e. V.; Ort: im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Britzer Str. 5, 12439 Berlin; Ausstellung geöffnet Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr; Eintritt frei. Ausstellungseröffnung: 17.06.2010, 18 Uhr im Dokumentationszentrum Zwangsarbeit. Kontakt/Info/Führungen auf Anfrage:  Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit (Anschrift s. o.); Tel.: (030) 63 90 288-0 oder E-Mail: schoeneweide@topographie.de; weitere Infos s. Internet: www.dz-ns-zwangsarbeit.de


19.07.2010, 20 Uhr Berlin
Festvortrag Prof. Dr. Michael Kißener, Universität Mainz: „Das Ende der Vorbilder? Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus in der Diskussion“
im Rahmen der Veranstaltungen anlässlich des 66. Jahrestags des 20. Juli 1944. Ort: St. Matthäus-Kirche, Matthäikirchplatz am Kulturforum, 10785 Berlin-Mitte.
15 Uhr: Eröffnung der Sonderausstellung „Schüler der Klosterschule Roßleben im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur“ Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Zweite Etage, Saal A, Stauffenbergstr. 13-14, 10785 Berlin. Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung 20. Juli 1944 in Kooperation mit der Stiftung Klosterschule Roßleben. Kontakt/Info: Gedenkstätte Deutscher Widerstand (Anschrift s. o.); Tel.: (030) 26 99 50-00, Dax: -10, E-Mail: sekretariat@gdw-berlin.de


14.08.-17.08.2010 Fürstenberg
Jugendbegegnungen  6. Ravensbrücker Generationenforum.
Ort: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und Internationale Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück; Veranstalter: Dr. Hildegard Hansche Stiftung und Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. Kontakt/Info/Anmeldung: Mahn- und Gedenkstätte (Anschrift s. o.); Tel.: (033093) 608-0,  Fax: -29, E-Mail: info@ravensbrueck.de (Ein detailliertes Programm erscheint demnächst auf der Website www.ravenbrueck.de)


15.08.-17.10.2010 Lohheide

Sonderausstellung von Kunstwerken der Luxemburgerin Madeleine Weis-Bauler, die im Konzentrationslager Bergen-Belsen befreit wurde:  „Und wir Luxemburgerinnen haben immer gesagt: Wir kommen doch heim!“ Ort: Gedenkstätte Bergen-Belsen, Anne Frank-Platz, 29303 Lohheide. Die Bilder von Madeleine Weis-Bauler zeugen von ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Konzentrationslager. Das umfassende Motivspektrum der Künstlerin zeigt darüber hinaus Landschaften, Stillleben und surreale Illustrationen. Die Eröffnung findet statt am 15.08.2010 um 15 Uhr. Die Gedenkstätte ist täglich geöffnet, von April bis September von 10-18 Uhr sonst bis 17 Uhr. Kontakt/Info: Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, Gedenkstätte Bergen-Belsen (Anschrift s. o.); Tel.: (05051) 4759-0, Fax: -118, E-Mail: Bergen-Belsen@stiftung-ng.de


28.08.2010, 13 Uhr Frankfurt am Main (M u s e u m s u f e r f e s t)
Führungen: „Geschichte der Juden in Frankfurt“, Führungen in stündlichem Rhythmus, Veranstalter Jüdisches Museum; Kontakt/Info: Jüdisches Museum, Untermainkai 14/15, 60311 Frankfurt; Tel.: (069) 212 35000, Fax: 212 30705, E-Mail: info@juedischesmuseum.de


29.08.- 03.09.2010 Fürstenberg

Tagung – Europäische Sommer Universität Ravensbrück: „Bildersprachen. Künstlerische Produktion in Lagern und Ghettos 1933–1945“. Ort: Besucherzentrum der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und Internationale Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück, Straße der Nationen,16798 Fürstenberg; Veranstalter: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung (Berlin) und der Stiftung Topographie des Terrors (Berlin). Kontakt/Info/Anmeldung: Mahn- und Gedenkstätte (Anschrift s. o.); Tel.: (033093) 608-0,  Fax: -29, E-Mail: sommer-uni@ravensbrueck.de (Ein detailliertes Programm erscheint demnächst auf der Website www.ravenbrueck.de). Einen "Call for papers" für Nachwuchswissenschaftlerinnen  und -wissenschaftler finden sie hier.


16.09.2010, 19 Uhr Frankfurt am Main
Ladislaus Löb: Geschäfte mit dem Teufel. Die Tragödie des Judenretters Rezsö Kasztner (1906–1957).Bericht eines Überlebenden. Ort: Goethe-Universität Frankfurt am Main – Campus Westend, Grüneburgplatz 1, Casino-Gebäude am IG Farben-Haus, Raum 311, 60323 Frankfurt; Kontakt/Info: Fritz Bauer Institut, Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt; Tel.: (069) 798 322-40, Fax: -41, E-Mail: info@fritz-bauer-institut.de


03.10.-08.10.2010 Schirmeck/Frankreich
Studienfahrt: „Eine gemeinsame Geschichte: Verfolgung und Widerstand – auf Spurensuche im Elsass.“ Eine Studienfahrt der Geschichtswerkstatt Offenbach in Kooperation mit der Volkshochschule Offenbach. Das Elsass war zwischen Frankreich und Deutschland hart umkämpft. Seit der Reichsgründung 1871 wechselte die Zugehörigkeit mehrfach, ohne dass die Bevölkerung je nach ihrem Willen gefragt wurde. Durch die Besatzung im 2. Weltkrieg finden sich hier auf engem Raum viele Orte der Verfolgung und des Widerstandes. Die Studienfahrt will einige dieser Stellen besuchen.

Stationen: Memorial d’Alsace-Moselle (Die Geschichte des Elsass seit 1870/71), das Konzentrationslager Natzweiler/Struthof (Die Barbarei des Nationalsozialismus), Le Hohwald (Auf den Spuren von Adélaide Hautval), Route der Fluchthelfer (Auf den Spuren von Mut und Zivilcourage), Rosenviller (Der ehemalige jüdische Friedhof). 

Preis: 360 . Im Preis sind enthalten: Fahrt mit dem Reisebus; 5 Übernachtungen in einfacher Kategorie (keine EZ) in der Nähe von Schirmeck; Halbpension (franz. Frühstück, Abendessen); ein Lunchpaket (Route der Fluchthelfer); Preise für Eintritt und Führungen sowie Referenten. Die Ausschreibung erfolgt im Herbstprogramm der VHS. Kontakt/Info/Vorabmeldung bei Barbara Leissing, Tel.: (06108) 82 49 05,  E-Mail: b.leissing@tele2.de

06.11. 2010, 10 Uhr Fürstenberg
Workshop Uckermark-Forum 2010: “Zur Geschichte und Zukunft des Areals ehemaliges ‚Jugendschutzlager‘ Uckermark. Aktueller Stand der Entwicklung und Perspektiven.“
Ort: Besucherzentrum Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Straße der Nationen, 16798 Fürstenberg; Kontakt/Info: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück (Anschrift s. o.); Tel.: (033093) 608-0, Fax: -29, E-Mail: info@ravensbrueck.de. Ein detailliertes Programm erscheint rechtzeitig vor der Veranstaltung auf der Website www.ravensbrueck.de



aktualisiert am: 12-07-2010